Schloss Klink Kurzchronik

Kurzchronik KlinkSchloss Klink    Kurzchronik

1898 – Fertigstellung Schloss Klink (für Familie Schnitzler)
1901 – Tochter Annemarie stirbt (im Mausoleum beigesetzt)
1902 – Auftrag für Dampfjacht (unter „Woglinde“ 1915 eingetragen)
1905 – Geburt der Tochter Cornelia (5. Kind)


1908 – Errichtung eines Mausoleums (Familiengrabstätte)
1913 – Schlosserweiterung (Saalanbau für Hochzeitsfeiern)
1914 – Adelsverleihung an R. H. Arthur Schnitzler
1915 – Sohn Gerhard fällt in Russland (im Mausoleum beigesetzt)
1917 – Arthur von Schnitzler stirbt (im Mausoleum beigesetzt)
1917 – Tochter Ilse heiratet (geschieden 1921)
1923 – Tochter Hildegart heiratet
1927 – Tochter Cornelia heiratet (das 1.mal Otto von Kries) *1
1939 – Tochter Cornelia heiratet (das 2.mal / Gfm v. Blumenthal)
1945 – Enteignung und Einzug der Roten Armee
1946 – Wohnunterkunft für 103 Vertriebene (bis 1966)
1966 – Rechtsträgerschaft für den VEB WAB Nbg
1971 – Eröffnung „Schloss Klink“ (Schulungs- und Erholungsobjekt)
1990 – Übernahme durch die Treuhandanstalt (THA)
1992 – Verkauf an Fam. Brenner (Vermögensverfall)
1996 – Verkauf an E.Walloschke + Sohn G.Gabriel
1998 – Eröffnung als Traumschloss (Hotelprojekt)
100 Jahre Schloss Klink

*1 Anpassung 26.8.2010 zwei Angaben: 
1.Angabe: Otto von Kries, Obersten-ist dem "Gotha" (Genealogisches Handbuch des Adels) entnommen
2.Angabe: Oberst i.G. Otto von Kries, 10.12.1940-26.11.1941, (gefallen, posthum Generalmajor) laut Lexikon der  Wehrmacht: siehe 
www.lexikon-der-wehrmacht.de

 

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.